E-Fuels + Power-To-Liquid (PTL)

 
TICKER:  Aktuelle Meldungen zu den Ener­gie­themen

  • Europa will der erste "Elektro-Kontinent" werden
    (siehe unten).
  • Brüssel vergibt Milliarden für künftige Wasserstoff­erzeugung. Neue Elektrolyseure sollen die Wasserstoff­produktion in Europa ausbauen. Die EU vergibt dafür Fördermittel von über einer Milliarde Euro an neun Projekte.
  • In diesem Jahr kann es zu einem Super-El-Nino kommen, der weltweit Ernten gefährdet. Dafür gibt es starke Anzeichen. Weizen, Soja, Kakao und Kaffee verteuern sich deutlich.
  • Die Unsicherheiten über die Spritpreise pushen in Deutschland den E-Auto Markt. Die Verkaufszahlen für E-Fahrzeuge sind in März und April kräftig gestiegen, nicht zuletzt wegen der überteuerten Spritzpreise.
  • Die Bundesregierung reformiert das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Ziel ist es die regenerativen Energien stärker am Markt auszurichten und die Kosten zu senken.
  • Trump lässt Treibhausgase als generell unschädlich erklären. Die Einstufung von Treibhausgasen als gesundheitsschädlich war bis Dato eine wichtige Säule des Klima­schutzes in den USA. Nun lässt der US-Präsident diese kurzer­hand für unbe­denk­lich erklären. Das geht an allen wissenschaftlichen Erkennt­nissen vorbei und erzeugt enorme Unsicherheiten. Kom­men­ta­toren werten den Schritt als "ein korruptes Geschenk an die US-Ölindustrie".
  • Bei Wasserstoff als Energiemedium stockt der Ausbau der Elektrolyse­kapazitäten. Der Hochlauf der Erzeugungs­kapazität in Deutschland geht deutlich langsamer voran als geplant, stellt das Energie­wirt­schaft­liche Institut der Uni Köln fest.
  • Die 'Hitachi Astemo Europe' hat einen Motor für Elektrofahrzeuge entwickelt, bei dem vollständig auf den Einsatz 'seltener Erden' verzichtet wird. Es kommt das Synchronreluktanz-Motorsystem zum Einsatz.
  • Natrium-Schwefel Batterien könnten von der Lithium-Technologoie wegführen. Die hochvoltige Natrium-Schwefel-Batterie kommt ohne Anode aus. Leistungen von 2KWh pro Kilogramm können erreicht werden. Das liegt weit über den Energiedichten aktueller Batterien und wird damit hochinteressant für die Elektromobilität.
  • Wasserstoff ⇔ Ammoniak: Ammoniak gilt als kostengünstiges Medium für den Wasserstoff-Transport. In Wilhelmshaven will Uniper deshalb mit einem Ammoniak-Cracker Anlagen zur Spaltung von Ammoniak in Wasserstoff und Stickstoff errichten.

 

  • Der Strombedarf in Deutschland wird bis 2030 voraussichtlich um 40% ansteigen und könnte sich bis 2045 vielleicht sogar verdop­peln. Allerdings erreichte Deutschlands Energie­verbrauch in 2024 ein Rekordtief. Die Konjunkturflaute trägt maßgeblich zum Minder­ver­brauch bei. Im November kam es allerdings zu einer kritischen "Dunkelflaute" bei der Strom­erzeu­gung. Es musste viel Strom aus dem Ausland zugekauft werden.
  • Belgien macht seinen Atomausstieg rückgängig. Die zwei Atomkraftwerke Belgiens sollten eigentlich bis 2035 vom Netz gehen. Der Ausstieg war seit langem beschlossen. Doch jetzt entscheidet sich das Parlament für eine Kehrtwende. Belgien will sogar neue AKWs bauen, nicht zuletzt wegen der Klima­neutralität.
  • Die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen in der EU sind im Vergleich zum Vorjahr um 44% eingebrochen. Besonders stark war der Rückgang auf den beiden größten Märkten Deutschland (-69%) und Frankreich (-33%). Der Verband der Automobilhersteller fordert dringend Maßnahmen, um den Negativtrend umzukehren.
    Die Neuanmeldungen von Benzin- und Dieselfahrzeugen legten dagegen zu. Dieser Trend setzt sich fort, während günstigere chinesische E-Auto Marken auf den EU-Markt drängen.
  • Europa hat sich ein neues Klimaziel 2040 gesetzt. Die EU-Kommission empfiehlt, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90% gegenüber 1990 zu senken. Das wäre ein Etappenziel auf dem Weg zur angestrebten EU-Klimaneutralität bis 2050.
  • Die EIA (USA) erwartet, dass die CO₂-Emissi­onen bis 2050 um bis zu 34% steigen könnten. Obwohl Chinas Kohle­ver­brauch ab 2030 zurück­gehen werde, dürfte sich Indiens Kohle­ver­brauch noch fast ver­dop­peln!
  • China baut seine Kohleverstromung massiv aus. Bis 2030 wird Chinas Kohleverbrauch noch um 25% ansteigen, im Wider­spruch zu allen Klima­schutz­anstreng­ungen. Der Anteil erneuerbarer Energien am chinesischen Strommix stieg trotz der Ausbauten bislang nicht merklich an.
    Zudem wird Indien seine Kohleproduktion bis 2030 verdoppeln, um dem gigan­tischen Energie­hunger zu entgegnen. Dazu will Indien seine Kohle­förderung in den nächsten 6 Jahren auf 1,5 Milliarden Tonnen verdoppeln! Auch sollen 88 Kraftwerke gebaut werden.
    Was nützt es dem Planeten und dem Weltklima, wenn europäische Industrieländer auf erneuerbare Energien umbauen bis hin zur CO₂-Neutralität für 2050, wenn in den entscheidenderen Ländern kein Ausstieg sattfindet? Zu diesem Dilemma hat keiner eine Lösung.
  • Chinas Bedarf an LNG Flüssiggas wird sich bis 2025 auf 160 Mio. Tonnen verdoppeln. Ähnlich sieht es für Indien aus. Wie viele Wind- und Solar­anlagen müssten noch mal gebaut werden, wolle man dieses ersetzen?
  • Klimawandel: 2025 war das drittwärmste Klimajahr überhaupt. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) bestätigte, dass sich der außerordentliche Temperaturanstieg in 2025 ungebremst fortgesetzt hat.
  • Laut einem UN Bericht ist die Menschheit offenbar nicht in der Lage, die globale Erwärmung zu stoppen. Um das gesetzte Klimaziel von Paris zu erreichen, reichen die Maß­nahmen zur globalen Energie­wende definitiv nicht aus. Die Situation ist ernüchternd und gleichzeitig alarmierend. Bei dem derzeitigen Kurs läuft die Welt auf mindestens +2,8°C an Erwärmung zu und damit in die unum­kehr­bare Katastrophe.
     
Stromübertragungsleitungen bei Sonnenuntergang - Energieinfrastruktur
Energieinfrastruktur beeinflusst Ölpreise - Tecson verfolgt alle Energiemärkte!

E-Fuels - Kraft­stoff aus Ökostrom!

e-Fuels tanken

 

Info-Beitrag
der UNITI
(Clip)

Flüssige Brenn­stoffe können künftig durch PowerT­oLi­quid erzeugt werden!

  • Schritt 1:
    Die aus alternativem Strom erzeugte Energie kann in Wasserstoff gewandelt werden und in der Form für permanente Verfügbarkeit gespeichert werden.
  • Schritt 2:
    Der Wasserstoff wird in einem zweiten Prozess in großer Menge mit dem CO₂ aus Abgasen in einen flüssigen Brennstoff gewan­delt. Dieses syn­thetisch erzeugte Öl speichert die Energie um Faktoren besser und effizienter als modernste Akku­tech­nologien.
  • Schritt 3:
    eFuels werden mit Verbrennungs­motoren, Fuel-Turbinen und Öl­heizungen wie bisher und mit der gleichen Technologie verbrannt. Letztlich aber zu 100% klima­neutral (bis auf geringe Prozess-Neben­energien.)
PowerToLiquid: P2L (PTL) => E-FUELS

 

Die uner­schöpf­liche Energie der Sonne tech­no­lo­gisch richtig nutzen:
- Das ist PTL !

Die großen Vorteile:

  1. Effizienter und schneller umsetzbar, denn die Logistik wie auch die Zwischen­lager (herkömm­liche Tanks) sind komplett vorhanden.
  2. Die bestehende Infrastruktur muss nicht auf Strom­speiche­rung und E-Motoren umgestellt werden. Die gesamte Logistik und die Ölheizung und sogar die Verbren­nungs­motoren in allen Fahr­zeugen können mit gering­sten Ände­rungen beibe­halten werden. Ebenso die Tanklager, die Tankstellen und die Mineralöl­logistik und der Mineralöl­handel.
  3. Dieses Verfahren ist zu annähernd 100% CO₂-neutral! Der Wasser­stoff wird aus Wasser gewonnen (Elektrolyse), wobei reines O₂ frei wird. Der Kohlen­stoff wird aus der Luft (CO₂) gewonnen, wobei ebenfalls O₂ frei wird.
  4. Die Abgase der Verbren­nungs­motoren und Ölhei­zungen gehen als CO₂ wieder in die Atmos­phäre, aber dieser wurde das CO₂ in gleichem Umfang vorher entzogen.
    CO₂-Bilanz und schädlicherlicher Klima­effekt = Null.
  5. Umzustellen sind die Raffinerien. Sie erzeugen die Ölpro­dukte nicht aus Rohöl, sondern aus Strom, Luft und Wasser. Die Umstellung ist machbar. Neben den Solar­feldern in sonnen­reichen Regionen und ebenso neben heimischen Windparks werden mittel­große PtL-Wandler­anlagen stehen. Kleinere Anlagen sind bereits gebaut und funktio­nieren!

E-FUELS und PTL sind

  1. Effizienter !
  2. Speicherbarer !
  3. Insgesamt erheblich kostengünstiger !
    Also bezahlbar von Staat und Bürgern.
  4. Letzlich schneller realisierbar(!) als eine globale E-Mobilität.

 

#eFuels  - Die machbare Zukunft !

  • Es besteht die Möglichkeit, dass erneuer­bare Fuels den fossilen in zuneh­mendem Maße beige­mengt werden, stufen­weise bis 2045 hoch auf 100%!
  • Mit eFuels bliebe die Welt beim Heizöl und bei den Verbren­nungs­kraft­stoffen - aber ersetzt durch in der Gesamt­bilanz klima­neutrale synthe­tische Kraft­stoffe für Autos, Schiffe und Flugzeuge.
  • Benzin, Diesel, Kerosin, alles ist herstellbar und nach Verfüg­barkeit prozen­tual zuneh­mend bei­mischbar. Die Verbrenner­motoren und Flugzeug­turbinen arbeiten damit in der Vollbe­trach­tung CO₂-neutral!
    Es ist kein gigantischer Technologie­umbau nötig. Die bisherigen Motoren werden "klimasauber", auf jedem Kontinent der Welt.
  • Die E-Mobilität scheint ein großer Irrweg zu werden, weil der Aufwand zu gigantisch, zu teuer und zu langsam ist.
    Mit derzeitiger Batterie­techno­logie ist das kein realis­tischer Weg. Es müsste die Batterie völlig neu erfunden werden.

 

Klimaerwarmung, C02 Ausstoß



 

Europa will der erste Elektro-Kontinent werden:

  • Brüssel legt für die EU einen Plan zur generellen Abkehr von Öl und Gas vor. Damit treibt die EU ihr Vorhaben voran, Europa als den ersten Kontinent der Welt klimaneutral zu machen. Das Vorhaben soll mittels eines neuen Elektrifizierungsplans gelingen.
  • Anlagen in Industrie, Gebäuden und Verkehr sollen nach dem Willen der EU-Kommis­sion künftig häufiger mit Strom als die Ener­gie­quelle arbeiten bzw. betrieben werden. Der Ansatz ist ein Elek­tri­fi­zie­rungs­ziel von 46 Prozent bis zum Jahr 2040. Hinter­grund dieser Strategie ist es, dabei erheblich weniger fossile Energie zu verbrau­chen. Der Anteil von Strom aus erneu­er­baren Ener­gie­quellen soll immer weiter gestei­gert werden. Gleich­zeitig sollen die Strom­preise mittel­fristig mittels der Erneu­er­baren attrak­tivst sinken.

  • Mehr Wärme­pumpen, mehr Elek­tro­autos, mehr Opti­mie­rung und Effek­ti­vität auch mittels Smart Meter sind der Weg und das Ziel.

     

Energiesektor, Energieverbrauch, Energiespeicherung

Trump torpe­diert Kampf gegen CO₂-Emis­sionen:

  • Washington will für die USA die Limitier­ungen für die Emis­sionen von Treib­haus­gasen abschaffen. Damit wollen die USA aus dem Kampf gegen Erder­wärmung aussteigen. Vor allem befeuern die Treibhausgas-Emissionen die letztlich katastro­phale Erwär­mung des Planeten Erde. Trump ist Klima­erwärmungs-Leugner. Für ihn zählen einzig Cash und Deals.
  • Jahrelang sind die früheren US-Regierungen gegen hohe CO₂-Ausstöße vorgegangen, wenn auch recht halbherzig. Jetzt aber wollen Trump und seine Umwelt­behörde diesbe­züglich einen kompletten Schluss­strich ziehen. Dabei hat man sich auf die Fahnen geschrieben, "Größte Deregu­lierungs­maß­nahme in der US-Geschichte". Faktisch ist das ein Dolchstoß ins Herz des Kampfs gegen den Klima­wandel. Die USA und China sind mit Abstand die größten CO₂-Sünder.
Stromerzeugung , Energiegewinnung

E-Fuels  -  Ausweg oder Irrweg?

  • Nachhaltigkeit?

    E
    -Fuels gelten in der Herstellung nur dann als klimaneutral, wenn der Strom dafür aus Wind-, Solar oder Wasser­kraft­anlagen stammt. Aber das trifft für die E-Mobilität genauso zu!
    Beim Herstellungsprozess von E-Fuels kann das Kohlendioxid dafür der Atmosphäre entzogen werden. Damit ergibt sich eine echte CO2-Nullbilanz.
  • Funktioniert das in der Praxis?

    D
    er ADAC hat mit einem gebrauchten VW Golf VII 1,4 TSI mit e-Fuels betankt über mehrere tausend Kilometer getestet. Laut ADAC-Test sind keine Unterschiede beim Fahren und im Motorverhalten festzustellen. Das bestehende Tankstellensystem gilt als geeignet um e-Fuels weltweit anzubieten. E-Fuels können in reiner Form oder alternativ genauso als %-Anteil an Beimischung eingesetzt werden.
  • Wäre das machbar und wirtschaftlich?

    B
    isher gibt es mehrere Pilotanlagen zur Herstellung von E-Fuels. Bei umfangreicher Nutzung müssten die bestehenden Fossilöl-Raffinerien zum Großteil umgebaut werden. Der Rohstoffe sind Strom und Luft-CO₂ anstelle von Erdöl.
    In jedem Fall würden gewaltige Mengen an Strom benötigt werden. Diese lassen sich bei uns nicht produzieren. Für Europa böte aber Nordafrika die Brachflächen von tausenden Solar-Quadrat­kilometern, um dort den Was­ser­stoff zu erzeugen und per Gaspipe­line den EU-Raffinieren zu liefern.
    Würde man solchen oder ähnlichen Weg nicht beschreiten, so würden E-Fuels auf lange Sicht knapp und teuer und tatsächlich ineffizient bleiben. E-Fuels sind aber der beste und kostengünstigste Energiespeicher. Die herkömmlichen Öllagertanks sind vorhanden und stehen parat. "Dunkelflauten wären kein Thema, denn die Energie ist im E-Fuel gespeichert.
Energiesektor, Energieverbrauch

Verbrenner-Verbot ab 2035 ?

  • Die EU hat in 2023 ein faktisches Verbrenner-Verbot ab 2035 beschlossen. Trotz einer Aus­nahme­regelung für mit E-Fuels fahrende Autos ist das in Teilen ein Rückschlag für PTL.
  • Das Europäische Parlament hat mehrheitlich für die über­arbei­teten CO₂-Emissions­normen für neue Pkw und leichte Nutz­fahr­zeuge votiert, als Teil des Pakets „Fit für 55 in 2030". Damit wird die Chance vergeben, Europa als PtX-Vorreiter zu positionieren. E-Fuels als flüssige Power-to-X-Produkte würden dagegen solche einseitigen Abhän­gig­keiten und nega­tiven Impli­kationen vermeiden helfen. Sie können in diversen Regionen der Welt, wo Sonnen- und Wind­energie im Überfluss vor­handen sind, gewonnen werden. Damit vergibt Europa die Chance, sich als Techno­logie­vor­reiter bei zukunfts­trächtigen PtX-Anwen­dungen zu positi­onieren. Die negativen Folgen dieses Verbrenner­verbots und einer regu­latori­schen Blockade der E-Fuels könnten in wenigen Jahren weltweit als ab­schrecken­des Beispiel dafür dienen, wie man den Weg zur CO₂-Neutra­lität eben nicht angehen sollte, sagt die UNITI.

 

E-FUELS = Die Zukunft für die Verbrenner

Kann das Stromnetz das leisten?

  • Gleichstrom-Leitungsnetze in DE:
    Die großen Stromnetze-Betreiber TenneT, TransnetBW und 50Hertz gründen das StromNetzDC Joint Venture. Man wird künftig gemein­schaftlich vier neue Projekte für Gleichstrom-Leitungstassen durch Deutschland angehen. Es handelt sich um das als NordOstLink betitelte Großprojekt.
  • Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat nach der Planungs- und Geneh­migungs­phase jetzt den Startschuss für den Bau der SüdLink-Leitung von Schleswig-Holstein nach Süd­deutsch­land gegeben. Das 700 Kilometer lange Gleichstrom-Über­tragungs­kabel gilt als zentrales Projekt für die bundesweite Storm­ver­sorgung und Strom­sicherheit.
    Zudem schließt sich TenneT mit TransnetBW und 50Hertz zusammen, um das Gleichstrom-Leitungssystrem NordOstLink für Deutschland  gemeinschaftlich als Großprojekt anzugehen und umzusetzen.
  • Strom wird immer wichtiger für unsere Gesellschaft. Nicht zuletzt, weil in den nächsten Jahren in Millionen­zahl neuer E-Autos und Wärme­pumpen in Betrieb gehen werden. Das ist eine gigantische Heraus­forderung für die Stromnetze.
  • Da der Ausbau viele Jahre benötigen wird, müssen die Spitzen und die Stark­verbrauchs­phasen gekappt werden. Die Verbraucher werden mindestens mit kleineren Einschrän­kungen leben müssen. Mit Sicherheit werden Wallboxen und Wärme­pumpen in Hoch­bedarfs­stunden künftig gedrosselt werden müssen. Daran führt kein Weg vorbei.

 

E-FUELS = Die Zukunft für die Verbrenner

 


CO₂-Anstieg in der Atmo­sphäre

CO2-Konzentration Atmosphäre
CO₂-Gehalt der Atmo­sphäre

Methan-Anstieg in der Atmo­sphäre

Methan-Konzentration Atmosphäre
Methan-Gehalt der Atmo­sphäre

Treib­hausgas-Wirkung der Gase

Auswirkung auf Treibhaus-Klimaeffekt
Auswir­kung auf Treib­haus­ef­fekt

TECSON GmbH & Co KG

Wulfs­felder Weg 2a
D-24242 Felde (i. Holst.)

Fon: +49 (0)4340 - 40 25 30
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