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Infos Heizölpreise

Preisbezug des Charts

Heizölpreise sind Tagespreise und ständigen Schwankungen unterworfen. Für den Verbraucher ist der Preisvergleich wichtig. Bereits innerhalb einer Woche können sich deutliche Preisänderungen ergeben! Abweichend zu dem von uns für das Bundesgebiet errechneten Mittelpreis können die regionalen Heizölpreise etwas differieren. Im Vergleich sind die Preise für Heizöl typischerweise im Süden und Südosten um einige Cent pro Liter höher als im Norden und Nordwesten. Dies ist durch die Transportwege bedingt.

Preisveränderungen vollziehen sich bundesweit zumeist gleichzeitig und in annähernd gleichem Maße. Als Preisbasis ist das bisherige Heizöl extra-leicht  (HEL) abgelöst durch das neue Heizöl schwefelarm, welches die Heizölhändler ebenfalls in der Standard- und der additivierten Premiumqualität anbieten.
Unser Preis-Chart weist den rechnerisch gemittelten Durchschnittspreis in Deutschland aus. Die Aktualisierungen erfolgen werktäglich.
TECSON ist kein Heizölhändler/Heizöllieferant und kommentiert die Marktsituation daher objektiv und unabhängig.

Rechts im Chart kann eine Mittelpreislinie für einen bestimmten Zeitraum errechnet und eingeblendet werden. Dabei ist dann der rote Chartbereich hochpreisig (Wartepreise) und Grün der Bereich der im Vergleich günstigen Heizölpreise (Kaufpreise).

Schwefelarmes Heizöl,  inkl. MwSt., bezogen auf 3000 l, inkl. Anlieferung im Nahbereich.

Samstag, 19. April

Heizöl verteuerte sich im Wochenverlauf um 1,5 Cent/Liter.
Genfer Verhandlungen geben Deeskalationspotential.

Situation am Ölmarkt

Trotz der 'bärischen' DOE-Zahlen von Mittwochabend, die extremen Lageraufbau in den USA auswiesen, zeigten sich die Rohölwerte mit festen Notierungen. Im Schlusskurs vor dem langen Osterwochenende wurden die Leitsorten BRENT und WTI auf 109,5 bzw. 104,3 Dollar/Barrel festgehalten.

Mitte April wirkt der Ukraine-Konflikt in verstärktem Maße auch auf die Ölpreise ein. Aufgrund der Erhöhung der Risikoaufschläge kletterten die Notierungen der Rohöl-Future-Kontrakte von Tag zu Tag. Die Charttechnik sah einen Preisausbruch nach oben und favorisiert daher einen weiteren Anstieg der Rohölpreise, und dies, obwohl Rohöl aktuell bereits rund 10 Prozent über den Vorjahrespreisen notiert. Im Falle einer Entspannung in der Ukraine würde dieses Szenario sicherlich kippen.

Geopolitische Einflüsse

Bei den Vierer-Gesprächen in Genf über die Krise in der Ukraine kam es am Donnerstagabend zu wichtigen Einigungen. Dort verständigte man sich auf eine schrittweise Deeskalation und vorrangig auf die Entwaffnung illegaler Kräfte in der Ostukraine. Auch Russlands Außenminister Lawrow forderte, von Gewalt Abstand zu nehmen. Im Anschluss äußerte sich US-Präsident Obama skeptisch zu den Beschlüssen. Die EU und Washington bekräftigen ihre Sanktionsdrohungen für den Fall, dass Russland die Deeskalation nicht aktiv unterstützt. Kiew geht inzwischen mit Militärkräften gegen die pro-russischen Besetzer der Verwaltungsgebäude vor.

Heizöl aktuell / Heizöl-Preisprognose

Im Verlauf der Woche zogen die Heizölpreise täglich weiter an und erreichten vor dem langen Osterwochenende im rechnerischen Mittel den Preis von 81,5 Cent/Liter Heizöl.

Der Konflikt des Westens mit Russland trieb in diesen Wochen die Notierungen am Ölmarkt nach oben. Mit den aktuellen Verhandlungsergebnissen von Genf gibt es nun zumindest die Ausssicht auf Entspannung. Im Falle der eintretenden Deeskalation würde die Ölmarktpreise dann wieder fallen und hiesige Heizölpreise ebenfalls spürbare Abschläge erfahren. Aus dieser Sicht mag der Heizölverbraucher wieder auf Preisrückgang spekulieren.

Die Heizperiode 2013/2014 läuft noch ca. einen Monat. Wer unsicher ist, ob sein Heizölvorrat hinreicht, dem empfiehlt sich der einfach nachrüstbare Öltankanzeiger 'e-litro' von Tecson.

US-Ölmarkt

Die jüngsten DOE-Zahlen wiesen einen massiven Lageraufbau auf der Rohölseite aus. Diese wuchsen gegen Vorwoche um beachtliche 10 Mio. Barrel an, was 'bärisch' zu werten ist. Auf der Produkteseite erfuhren Heizöl und Diesel leichten Abbau von 1,5 Mio. Barrel. Der Grund für die Bestandsentwicklung ist neben den weiter gesteigerten Ölfördermengen in den USA (Fracking Boom) der aktuell niedrige Durchsatz der US-Raffinerien, die auf die Sommerproduktion umstellen.

OPEC-Basketpreis, Dollarkurs, Gasölpreis

. OPEC-Basket:          106,1 $/b (Vortag 105,2 $/b)
. Kurs des US-Dollar:  1,381 $/1€;  0,724 €/1$  Chart
. Gasöl (Vorprodukt):  669 €/t  (Vortag  666 €/t)

Weltwirtschaft, Finanzmärkte

Die US-Wirtschaft wird im aktuellen Quartal einen Wachstumssprung gegenüber Quartal I hinlegen. FED-Chefin Yellen bekräftigte den Standpunkt, die Leitzinsen in den USA auch künftig sehr niedrig zu halten.

Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus China sind weniger schwach ausgefallen als erwartet. Allerdings könnte der kreditfinanzierte Investitionsboom nun ein schnelles Ende finden, da Peking die Richtlinien der Kreditvergabe deutlich gestrafft hat.

Nach der Einigung in Genf erfuhr die Handelsbörse in Moskau Kurssprünge nach oben. Der Leitindex RTS zog kräftig an, ebenso der Kurs des Rubel.

 

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Rohölpreis:

Diagramm der Preisentwicklung siehe Weltmarktpreise Rohöl.
Die Rohölpreise sind Börsenpreise und in starkem Maße spekulativ beeinflusst. Weiter wirken Nachfrage und konjunkturelle Aussichten auf die Notierungen, wie auch aktuelle politische Auseinandersetzungen in den Ölförderländern. Hier sind derzeit insbesondere die arabischen Ländern zu nennen.

Dollarkurs:

Der US-Dollar ist einzige Handelswährung für Öl auf dem Weltmarkt. So hat für den Ölmarkt im Euro-Raum der Dollarwechselkurs erheblichen realen Preiseinfluss.
Aktueller Kurs:  US-$ / €uro

Nachfragesituation / Lagerbestände:

- Weltmarkt:
  . Auf dem Ölweltmarkt sind die USA und China die Hauptabnehmer.
  . Stark anschwellende Nachfrage kommt aus Indien.

- Inland:
  Preisliche Wirkung auf hiesige Heizölpreise haben:
  . die durch das aktuelle Preisniveau sich ergebende Nachfragesituation.
  . der Bevorratungsstand in den Verbraucherntanks.
  . Zwischenlagerbestände und Füllgrad in den Großtanklagern.
  . Wettereinflüsse, z.B. milder oder harter Winter.

Wettbewerb:

Die örtlichen Mineralölhändler stehen untereinander im preislichen Wettbewerb um die Lieferaufträge.
Die Tagesnotierungen auf dem Ölmarkt in Rotterdam sind in erster Linie für die Mineralölpreise in Deutschland maßgeblich. Aber auch die vom Heizölkunden beauftragte Liefermenge ist ein wichtiger Preisfaktor. Insbesondere bei kleinen Bestellmengen schlagen die Lieferkosten anteilig hoch zu Buche.

 
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