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Preisbezug des TECSON Heizöl-Charts...

Heizölpreise sind Tagespreise und ständigen Schwankungen unterworfen. Für den Verbraucher ist der Preisvergleich wichtig. Bereits innerhalb einer Woche können sich deutliche Preisänderungen ergeben! Abweichend zu dem im TECSON-Chart für das Bundesgebiet errechneten Mittelpreis können die regionalen Heizölpreise etwas differieren. Typischerweise sind die Preise für Heizöl im Süden/Südosten im Vergleich um einige Cent/l höher als im Norden/Nordwesten Deutschlands. Dies ist durch die Transportstrecken bedingt.

Preisveränderungen vollziehen sich bundesweit zumeist gleichzeitig und in annähernd gleichem Maße. Als Preisbasis ist das bisherige Heizöl extra-leicht  (HEL) abgelöst durch das neue Heizöl schwefelarm, welches die Heizölhändler ebenfalls in der Standard- und der additivierten Premiumqualität anbieten.
Unser Preis-Chart weist den rechnerisch gemittelten Durchschnittspreis in Deutschland aus. Die Aktualisierungen erfolgen werktäglich. TECSON ist kein Heizölhändler und kommentiert die Marktsituation daher objektiv und unabhängig.

Rechts im Chart kann eine Mittelpreislinie für einen bestimmten Zeitraum eingeblendet werden. Dabei ist dann der rote Chart-Bereich hochpreisig (Wartepreise) und grün der Preisbereich für einen günstigen Heizölkauf (Kaufpreise).

Bundesweiter Durchschnittspreis für 3000 Liter Heizöl schwefelarm, bei Anlieferung im Nahbereich, inkl. MwSt.

Montag, 8. Februar

Die Nervosität am Ölmarkt dürfte weiter anhalten.
Heizölpreise im Wochenstart wenig verändert.

Situation am Ölmarkt

Das Hauptthema der Vorwoche waren die Gespräche des Ölministers aus Venezuelas in Moskau, in Teheran und am Wochenende in Riad. Zunächst hatte Del Pino durchaus positives Feedback in seinem Bemühen um eine gemeinsame abgestimmte Ölfördernmengendrosselung erhalten. Dieser Eindruck drehte sich allerdings am Wochenende. In den Gesprächen in Saudi-Arabien ist offenbar nichts Konkretes herausgekommen. Mit Naimi sei die Bedeutung weiterer derartiger Beratungen erörtert und herausgestellt worden. Laut Namimi war es eine erfolgreiche Zusammenkunft in positiver Atmosphäre. - Das ist dünn.

Dementgegen kam aus Moskau die Meldung, dass Russland dabei ist, seine Ölfördermengen noch weiter zu steigern. Laut vorläufigen Zahlen hat Russland allein im Januar 10,88 Mio. Barrel pro Tag gefördert. Das waren tägliche 100.000 Barrel mehr als noch im November. Es hat den Anschein, als produziere jedes Ölexportland so viel Öl wie irgendwie möglich, um im Falle einer irgendwann kommenden abgestimmten Drosselung eine möglichst gute Ausgangslage zu haben.

Im Wochenschluss notierten die Rohölpreise schwächer und legten am Montagmorgen mit +0,25 Dollar/bl wieder ein wenig zu. BRENT notiert damit bei 34,3 Dollar/Barrel und die US-Leitsorte WTI bei 31,1 Dollar/Barrel.

Aktuelle Heizölpreise / Preisprognose

Im Wochenstart gaben die Heizölpreise gegenüber Freitag marginal nach. Im Mittel errechnete sich ein Preisrückgang von 0,1 Cent/Liter Heizöl. Der Durchschnittspreis kann entsprechend mit 41,6 Cent/Liter angegeben werden.

Die Verhandlungen von Del Pino in Saudi-Arabien haben offenbar nichts Greifbares gebracht. Das gibt den Öltradern viel Spielraum für weitere Spekulationen. Es wird wahrscheinlich volatil weitergehen.

US-Ölmarkt

Die Anzahl der aktiven Ölbohrtürme in den USA (Oil Rig Count) hat sich in der zurückliegenden Woche auf nunmehr 468 Oil Rigs stark weiter verringert. Vor einer Wochen waren mit 498 noch 31 Oil Rigs mehr gezählt worden. Zu Mitte und Ende des Jahres wird sich das in einem Rückgang der Ölfördermengen der USA deutlich widerspiegeln. Es wird erwartet, dass die täglichen Öfördermengen der USA sich zum Jahresende um 600.000 Barrel verringern werden. Ein 'bullischer' Fakt.

OPEC-Basketpreis, Gasölpreis, Dollar-Kurs

• OPEC-Basketpreis:  29,3 $/bl. (Vortag 29,9)

• Gasöl (Vorprodukt):  281 €/t  (Vortag 282)

• Dollar/€uro:  1,115 $/€  (Vortag 1,120)[nbsp] Chart

Weltwirtschaft u. Finanzmärkte

Die Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten für Januar, die keine klare Entwicklung aufzeigten, hatte zum Wochenende bei den Ölbörsen zu einer Abwärtsbewegung geführt. Da die Wirtschaftsdaten eher gemischte Impulse lieferten, wurde der Ölpreisrückagng zum Wochenende hauptsächlich durch die Zugewinne beim Dollar verursacht. Der €uro konnte seine starken Kursgewinne der Vortage nicht ganz halten.

Der Ölkonzern SHELL hat gegen Vorjahr einen Gewinnrückgang von 44% melden müssen. Es sind tiefgreifende Einsparungen und Umstrukturierungen angekündigt.

IWF und Weltbank haben die Wachstumserwartungen für 2016 gesenkt. Auch das Ölnachfragewachstum wird geringer angenommen.

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